Pokal als Doping fürs Gesicht

Mittwoch Morgen und ich sitze schon wieder bei der Arbeit. Einen Tag nach dem irrsinnigen Pokalfight bei den Fohlen, der unseren leidgeprüften Bremer Herzen so viel fast schon vergessene Freude bereitet hat. Wisst ihr was? Ich sitze hier und kriege mein dreckiges Grinsen gar nicht mehr aus dem Gesicht, so glücklich fühle ich mich heute. Unfassbar, dieses Gefühl. Ich würde ja gerne damit aufhören, aber es ist, als hätte ich gleich nach dem Aufstehen eine Viagra für meine untere Gesichtspartie eingeschmissen, die meine Mundwinkel steil nach oben befördert hat. Wahrscheinlich wirke ich für meine Umwelt fast schon ein bisschen irre – aber hey, ist egal, denn Werder kann anscheinend wieder Pokal. Egal, Pokal. „´s Rhyme ist fett, der Rhyme ist fett“, würde Jan Delay im absoluten Beginner-Style dazu wohl sagen. „´s Spiel war fett, das Spiel war fett“, sage ich auf meine Weise. Heute ist einfach ein Tag, an dem ich das gesamte Übel der Bremer Saison ausblende. Zu frisch sind diese positiven Emotionen von gestern Abend. Das nehme ich mit. Das sollten wir alle mitnehmen und genießen. Nichts schöner reden als es ist, aber schöne Momente so nehmen wie sie kommen! Während ich diesen Text schreibe, ihr werdet es euch vielleicht denken, grinse ich immer noch. Und das hört auch erstmal so schnell nicht auf 🙂

// G.C.

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